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Covid-19: Außerordentliche Maßnahmen für ArbeitnehmerInnen und Betriebe

 

Um die von der Wirtschaftskrise infolge der andauernden Corona-Pandemie betroffenen ArbeitnehmerInnen und Betriebe zu unterstützen, stellt die EbK vier außerordentliche Leistungen zur Verfügung, die gezielt der Einkommensunterstützung von Betrieben und deren Beschäftigten dienen.

Zwei der angebotenen Dienstleistungen betreffen Unternehmen und zwei sind für deren MitarbeiterInnen bestimmt.

 

  • Für die ArbeitnehmerInnen sind ein außerordentlicher Elternbeitrag und ein außerordentlicher Wohnbeitrag vorgesehen. In beiden Fällen (nicht untereinander kumulierbar) handelt es sich um eine Einmalzahlung von maximal 250 Euro. Der erste Beitrag geht an Eltern mit Kindern bis zu 16 Jahren (d.h. 15 Jahre und 364 Tage), während der zweite Beitrag als Mietbeihilfe oder als Unterstützung für das Darlehen für die Erstwohnung für ArbeitnehmerInnen gedacht ist, die sich im Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.05.2021 im Lohnausgleich befunden haben.

          Um zu den außerordentlichen Leistungen für ArbeitnehmerInnen zu gelangen, klicken Sie bitte HIER

          N.B. Letzter Einreichetermin für alle Ansuchen um außerordentliche Leistungen ist der 15.06.2021

 

  • Die für Betriebe bestimmten Leistungen betreffen die Durchführung von Sicherheits-/Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz und die Anschaffung von Computern und dazugehöriger Software für die Mitarbeitenden in Smart Working sowie Ausgaben für die Digitalisierung bzw. den Online-Auftritt des Betriebs. In beiden Fällen können die Beiträge bis zu 40 Prozent der Kosten des Unternehmens, höchstens jedoch 5.000 beziehungsweise 2.500 Euro, ausmachen.

          Um zu den außerordentlichen Leistungen für Betriebe zu gelangen, klicken Sie bitte HIER

          N.B. Letzter Einreichetermin für alle Ansuchen um außerordentliche Leistungen ist der 15.06.2021